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Oberflächenbeschichtung durch Wirbelsinterung

Der besonders robuste Langzeitkorrosionsschutz ist einzigartig in der Kühlturmtechnologie.

Eigenschaften der Obeflächenbeschichtung durch Wirbelsinterung

 Diese glänzende, porenfreie Oberfläche ist elastisch und schlagzäh, beständig gegen verdünnte Säuren und Laugen und ist licht-, und witterungsbeständig. Elektrochemische Korrosion kann durch diese Beschichtung komplett ausgeschlossen werden. Sie verhindert nicht nur Korrosion sondern auch Ablagerungen (Scaling) und Fouling..

Beslastungsbedingungen nach DIN 55633

Das seit 40 Jahren in der Praxis bewährte Beschichtungsverfahren durch Wirbelsinterung erfüllt die Anforderungen nach DIN 55633 und DIN EN ISO 12944 der höchsten Korrosionskategorie C5-M für Küsten und Offshorebereiche:

Korrosionsschutzklassen

Aufbau der Obeflächenbeschichtung durch Wirbelsinterung

  Es handelt sich dabei um ein spezielles Verfahren, bei dem eine 0,3mm dicke thermoplastische Kunststoffschicht in einem Pulverwirbelbett auf ein sendzimirzinktes und durch Sandstrahlen vorbehandeltes Stahlblech aufgeschmolzen wird.

Das Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH bestätigt die korrosionsfreien Eigenschaften durch das Wirbelsinterverfahren der Marke GOHL.

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